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WER sind wir

dianqa agency

DIANQA verfolgt das Ziel einer Vervollständigung der Kulturszene in der Gesellschaft und erbringt ihre Diensleistung im Kulturschaffen, in dem sie konsequent einen Beitrag zur Aufrechterhaltung des klassischen Gesangs und ihrem hohem Stellenwert als Kulturerbe bezweckt.

“Music in the soul can be heard by the universe.”

                                   – Lao Tzu
about-DEBI01

Deborah Leonetti

sie

Deborah Leonetti ist in Zürich aufgewachsen. Sie studierte an der Hochschule für Musik und Theater Zürich zunächst bei Kathrin Graf und erlangte 2006 ihr Lehrdiplom bei Prof. Lena Hauser. Darauffolgend schloss sie 2008 ihr Konzertdiplom mit Auszeichnung ab. Liedkurse bei Hans Adolfsen und Daniel Fueter bereichern ihre musikalische Ausbildung. Sie nahm an Meisterkursen bei Margret Honig, Sylvia Geszty, Jill Feldman, Renato Bruson, Sonia Ganassi und Luciana Serra teil.

Sie ist Preisträgerin des David Zinman Stipendium für das
Aspen Music Festival and School 2006, wo sie die Möglichkeit erhielt, mit namhaften Dirigenten wie Julius Rudel, James Conlon u.a. zu arbeiten. Ebenfalls ist sie Preisträgerin der Ernst Göhner Stiftung 2007 (Stipendium Migros Kulturprozent) und des Internationalen Wettbewerbs Teatro Lirico Sperimentale di Spoleto „A.Belli“. In Spoleto debütierte sie auch in
ihrer ersten grossen Partie, als Gilda in Rigoletto, später als Musetta in La Bohème, als Micaela in Carmen u.a.

Ihre Engagements haben sie weiter zum Massimo di Palermo gebracht, wo sie den Waldvogel in Wagners Siegfried unter der Regie von Graham Vick verkörperte. In Frankreich war sie in in der Oper in Nizza und am Anthéa Antipolis Théatre d’Antibes engagiert. Am Theater in Koblenz in Deutschland war sie für mehrere Saisons als Pamina in Die Zauberflöte auf der Bühne zu sehen, in Portugal am Teatru Coliseu war sie Lauretta in Puccinis Gianni Schicchi. In der Schweiz war sie in mehreren Produktionen am Theater Basel als Gast zu sehen, zuletzt als Frasquita in Carmen unter der Regie von Calixto Bieito und als Norina in Don Pasquale unter der Regie von Massimo Rocchi. In den letzten Jahren war sie auch immer wieder an der Sommeroper Selzach tätig, als Marguerite in Gounods Faust und als Adina in L’elisir d’amore.

Ihre Konzerttätigkeit führt sie durch ganz Europa, aber auch weiter, wie zum Beispiel nach St. Petersburg ans Theater des Hermitage oder nach Toronto an das St. Michaels Center of Perfoming Arts.

Ihre Lehrtätigkeit als Gesangscoach rundet ihr Schaffen ab.

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Juraj Holly

er

Juraj Hollý studierte an der Musikakademie in Bratislava und gab im Oktober 2010 sein Debüt als Gernando in Haydns »L‘isola disabitata« mit der Wiener Kammeroper. Es folgten im Jahr 2011 Bardolfo in »Falstaff« in Ostrava, Don Sanchez in Liszts »Don Sanche« im Concertgebouw Amsterdam bei der »European Heritage Awards Ceremony« unter Leitung von Placido Domingo sowie das Projekt »Pierre de Medicis« von J. Poniatowski als Paolo Monti beim »Festival of Polish Music« in Krakau. Bis 2013 gastierte Juraj Hollý an vielen Opernhäusern in der Tschechischen Republik.

Im September 2012 wurde er Mitglied des internationalen  Opernstudios der Oper Köln, wo er Partien wie den Prinzen in Wolf-Ferraris »La Cenerentola« und den Ersten Gefangenen in Fidelio verkörperte. Seit der Saison 2013/2014 war er Ensemblemitglied am Theater Koblenz. Dort sang er Rollen wie Tamino, Conte Almaviva, Alfred (Die Fledermaus), Narraboth oder Nemorino. Zu seinem Repertoire zählen darüber hinaus Don Ottavio, Ferrando, Lenski oder Sou Chong (Das Land des
Lächelns). Am Theater Lübeck verkörperte er in der Spielzeit 2017/2018 neben Tamino und Conte Almaviva auch den Cassio in Verdis »Otello«. In diesem Jahr absolvierte Holly als Tamino Tour durch Japan mit dem Nationaltheater Prag. Zur Spielzeit 2018/2019 wechselt er in das Solistenensemble des Nationaltheater Mannheim. Hier verkörperte er neben Don Ottavio oder Conte Almaviva auch sein Debüt als Duca in Verdi’s Rigoletto oder Prinz in Prokofiev’s Liebe zu drei Orangen.

Hollý gewann den 1. Preis bei der »International Antonín Dvořák Singing Competition« in Karlovy Vary und den Spezialpreis der »Hans Gabor Belvedere Competition« in Wien (2010). 2010 war er Finalist beim »Pietro Antonio Cesti Wettbewerb« in Innsbruck und gewann den 1. Preis beim »Mozart Wettbewerb« in Prag.

Agenda

2021, Juli 4.
Konzert: Leonetti&Roth
Sergei Rachmaninoff (1873-1943) Sergei Rachmaninoff (1873-1943)
Ya zhdu tebya (Ich warte auf Dich), op. 14 Nr. 1
Ne poy, krasavitsa, pri mne (O sing, du Schöne, sing mir nicht), op. 4 Nr. 4
Utro (Morgen), op. 4 Nr. 2
...
2021, Juli 4.
2021, Juli 10.
Klanggarten: MIR SINGET
Eltern-Kind Singen

Wir musizieren und experimentieren mit Klängen im vorbereitetem Klanggarten.
1. Gruppe: Kinder von 18 Monate bis 2,5 Jahren
2. Gruppe: Kinder von 3 bis 6 Jahren
in
Bachenbülach
2021, Juli 10.

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